SANGUE OMBRA

Erotic Vampire Thriller

Carol Grayson / Carola Kickers

bibliothèque: Zunächst erschien 2008 der Band "Roter Honig", weitere Bände erschienen als E-Book. 2011 gibt es die bis dahin erschienen Bände in einer stark überarbeiteten Auflage unter dem Titel "Die Blut-Loge". (2011)

Roter Honig

Die Blut-Loge

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Auszug in:

Engel in Ketten

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Autor

mehr C. Grayson

Engel in Ketten (Anthologie)

Der Grabschänder

Im Bann der Lilie

Jason Dawn

Der letzte seiner Art

Lux Aeterna

Die Nacht ruft deinen Namen

Symbiosis

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Vampire

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Die Blut-Loge AAVAA-Verlag

ISBN: 978-3-86254-613-8

Roter Honig Twilight-Line Verlag

ISBN: 978-3-941122-29-1

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Die Leseprobe mit freundlicher Genehmigung der Autorin.
(c) Carol Grayson

ROTER HONIG

2008

Carola Kickers: "Genießen Sie Red Honey, den neuen Duft, der die Sinne betört und ihrem Leben eine neue Dimension schenkt."
Gabriel Stark führt nicht nur einen mächtigen Konzern, er gehört auch einer uralten Vampirgilde an. Sein Ziel ist nicht nur die Herrschaft über die Menschen zu gewinnen sondern auch die Gilde unter seine Kontrolle zu bringen. Zur gleichen Zeit untersucht die junge Kripobeamtin Evi Fischer eine Serie rätselhafter Morde und stößt bei ihren Ermittlungen auf den mysteriösen Ruben Stark, Sohn des mächtigen Gabriel Stark, der gerade das neue Parfum Red Honey promotet. Doch welche Pläne verfolgen die Starks? Und was hat Red Honey mit den Morden zu tun? Wird es Evi gelingen, die finsteren Pläne Gabriel Starks zu vereiteln?

Hartmut: Ein neues Parfüm erleichtert den Menschen das Miteinander. So ganz "nebenbei" wird das Blut mit dem ultimativen Kick für Vampire versehen. Dabei verfolgt das Stark'sche Wirtschaftsimperium nichts weniger als die Weltherrschaft über Mensch und Vampir.

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Leseprobe

Gerade spielte die Band Shadows of Heaven in der Großdiskothek 'Exit to Nowhere' in Berlin. Die Musiker waren bei STARK RECORDS unter Vertrag und sollten für rockige Stimmung auf der Promotionparty für das neue Parfüm sorgen. Schließlich wollte Stark vor allen Dingen die jungen Leute mit seiner Kampagne ansprechen. Lilly hatte festgestellt, dass Berlin selbst keine der Verkaufshochburgen für Red Honey war, ganz im Gegensatz zu Tokio, Paris und Los Angeles. Daher hatten Gabriel und Ruben Stark diesen Großevent ins Leben gerufen.

Natürlich waren auch Presse und Medien vertreten, ebenso wie die Fans der Band, die draußen vor der Absperrung kreischten und Plakate schwenkten Ein paar langbeinige Models verteilten Duftproben an die Gäste und draußen vor dem Lokal.

Stark selbst war sehr zufrieden mit dem gelungenen Abend. Er und sein Sohn hatten einigen auserwählten Journalisten ein paar Interviews gegeben und schlürften nun genüsslich einen Cocktail in der VIP-Lounge des Clubs, in die man nur über eine Treppe gelangte und, die wie eine Terrasse angelegt war, von der aus man die Tanzfläche übersehen konnte. Ein paar Eiswürfel klirrten in den Gläsern, als diese zurück auf den Tisch gestellt wurden.

"Menschen sind doch mit den einfachsten Dingen zufrieden zu stellen", bemerkte der Konzernchef süffisant und warf einen Blick auf die wogende Menge vor der Bühne. "Man muss nur ihre Grundbedürfnisse erfüllen und sie fressen dir aus der Hand."
Sein Sohn grinste zustimmend. "Bis sie selbst gefressen werden", bemerkte er.
Der Geschäftsführer der Diskothek hatte es sich nicht nehmen lassen, seinen hochrangigen Besuch persönlich zu bedienen.
"Nun, Sir?", fragte er neugierig, als er noch einmal nachschenkte.

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DIE BLUT-LOGE

2011

AAVAA: Gabriel Stark führt nicht nur einen mächtigen internationalen Konzern, er gehört auch einer uralten Vampirloge, der Sangue Ombra, an. Sein persönliches Ziel liegt darin, nicht nur die Herrschaft über die Menschen zu gewinnen, sondern auch die Gilde unter seine Kontrolle zu bringen. Dabei sind ihm und seinem Sohn Ruben alle Mittel recht. Sie verführen, betrügen und nutzen die modernen Mittel der Wissenschaft, um sich alles und jeden gefügig zu machen, sei er Mensch oder Vampir. (2011)

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Leseprobe

Bei Tageslicht sah die Edeldisco gar nicht mehr so edel aus. Ihr ging es wie einigen Ladies, die dort ein und aus gingen - sie war nur bei Nacht schön. Ernüchtert klingelte die Beamtin am Lieferanteneingang. Einer der Kellner öffnete ihr. Offenbar hatte sie dieses Mal Pech. Ruben Stark war gar nicht in der Stadt. Irgendwie versetzte ihr das einen Stich. Sie hinterließ ihre Visitenkarte und fuhr enttäuscht zurück ins Revier.

Kurz nach ihrer Rückkehr rief Dr. Krug auf ihrem Apparat an.
"Ich habe da noch eine interessante, oder besser gesagt, merkwürdige Entdeckung gemacht. Diese unbekannte Substanz, von der ich Ihnen erzählt hatte, setzt offenbar eine andere Chemikalie außer Kraft."
"Und das heißt?", fragte Evi nach. Sie hasste diese Heimlichtuerei der Wissenschaftler.
"Ganz einfach, ich würde Ihnen nicht raten, diesen Duft langfristig zu tragen, wenn Sie die Pille nehmen. Die verliert nämlich ihre Wirkung nach einiger Zeit! Ich gehe davon aus, dass man dies bei der Entwicklung übersehen hat. So etwas kann nicht im Sinne des Erfinders sein."
Die Beamtin konnte damit nichts anfangen. Offenbar handelt es sich um einen Forschungsfehler, der nichts mit ihrem Fall zu tun haben konnte. Trotzdem machte sie eine Aktennotiz dazu. Für sie selbst war diese Tatsache uninteressant, sie lebte schon seit einigen Jahren allein und hatte seit ihrer letzten chaotischen Beziehung die Nase voll von Männern.

Thilo und viele andere Kollegen waren schon nach Hause gegangen als das Telefon auf Evis Schreibtisch erneut klingelte. Sie zuckte hoch. Offenbar hatte sie ganz die Zeit vergessen.
"Fischer, Mordkommissariat.", meldete sie sich mit müder Stimme. Ein erfrischendes Lachen war die Antwort am anderen Ende der Leitung.
"Wie ich hörte, haben Sie nach mir gefragt. Ich wollte mich nur zurückmelden und Sie zum Essen einladen", klang Ruben Starks selbstbewusste Stimme aus dem Hörer. Evi wollte gerade antworten, dass sie zu müde war, um auszugehen - in Wirklichkeit wollte sie nur nicht auf Abruf für diesen Kerl zur Verfügung stehen - da wurde ihr die Entscheidung abgenommen.
"Ich schicke Ihnen in fünfzehn Minuten einen Wagen."
"Aber ... aber ich muss mich doch noch umziehen", versuchte Evi eine Entschuldigung zu finden, aber Stark hatte längst das Ruder übernommen.
"Das können Sie hier tun. Ich habe eine kleine Überraschung für Sie." Damit legte er auf.
Verdammt noch mal, was bildete dieser Typ sich eigentlich ein? Evi war empört. Niemand hatte je so über sie bestimmt. Dabei war Stark eigentlich einer der Verdächtigen. Vielleicht gelang es ihr aber auch, privat etwas mehr herauszufinden. Mit dieser Ausrede vor sich selber eilte die hübsche Blondine zu den Toiletten, um sich wenigstens noch etwas frisch zumachen.
Genau fünfzehn Minuten später fragte der uniformierte Chauffeur am Empfang nach Evi Fischer.

*****

Derweil tagte die "Sangue Ombra" am anderen Ende der Welt, in Los Angeles. Die Fenster in dem großzügigen Konferenzraum waren verdunkelt. Dennoch trugen einige der Anwesenden ihre Sonnenschutzbrillen zum Schutz.
"Wir sollten vorsichtiger sein", mahnte die schwarzhaarige Lady Rilana, eine der ältesten Logen-Vampire gerade. "Wenn die Menschen uns auf die Spur kommen, bevor wir unser Ziel erreicht haben ..."
Gabriel Stark winkte überlegen ab. "Unsere Serie läuft hervorragend in den USA, Asien und Europa an. Unsere Wissenschaftler arbeiten mit Hochdruck an der Weiterentwicklung, so dass wir bald jeden Haushalt infiltrieren können und sei es mit einfachem Geschirrspülmittel."
"Aber wir müssen sie noch betäuben", warf ein anderer der Logenmitglieder ein.
"Nur die Ruhe, meine Damen und Herren, bald werden wir sie melken können, wie Ameisen die Blattläuse. Und nebenbei sorgen wir noch für den Weltfrieden!", lachte Stark.
"Aber wie lange werden wir unsere eigenen Leute noch kontrollieren können? Mehr und mehr von uns sind auf das Zeug angewiesen", sagte die zierliche Lady Rilana, die von adeligem Blut war. Sie und die jüngere Valerie, Ruben Starks Sekretärin und Vertraute, standen in direkter Konkurrenz, was ihre dunkle Schönheit anging.
"Nun, da sehe ich weniger ein Problem. Unsere Testreihen sind fast abgeschlossen. Die Gewandelten reagieren nicht auf Red Honey, als ist das Produkt exklusiv für unsere Elite. Wir, also die Loge", dabei schaute er nacheinander die einzelnen Mitglieder an, "müssen  diese Elite nach wie vor im Griff behalten. Es sind unsere Produkte, und diese Droge wird sie gefügig halten. Außerdem ist es wichtig, dass wir im Untergrund bleiben, bis die Menschen sich an die Chemikalie gewöhnt haben und ohne sie nicht mehr leben können. Es ist ein winziger Teil unserer uralten Macht darin enthalten, der ewige Jugend und Schönheit schenkt. Sie werden süchtig danach und wir nach ihnen. Es ist ein Geben und Nehmen. Die Loge wird nicht nur unsere eigene Rasse kontrollieren, sondern auch die gesamte Menschheit."
"Nur, dass die Menschen das nicht überleben", murmelte Valerie, die Gabriel Stark gegenüber saß und später seinem Sohn das Protokoll dieser Sitzung übergeben würde. Dieser war in Berlin geblieben, um dort die Geschäfte weiterzuführen.
Stark hatte es dennoch gehört.
"Da gebe ich Ihnen Recht. Sobald wir aber die Industriestaaten kontrollieren, sind die unterentwickleten Länder ein Kinderspiel. Die Pheromone in unsern Mitteln sorgen dafür, dass die Menschen bald nichts anderes als ihr Vergnügen und ihre Vermehrung im Sinn haben. Um den Rest kümmern wir uns dann. Viele von uns sitzen bereits in Regierungsstellen und führenden Wirtschaftsunternehmen. Sobald  die Mischung ausgereift genug ist, bringen wir die konzentrierte neue Serie auf den Markt. Bis dahin müssen wir unser delikates Vorhaben noch geheim halten."

Ebenso delikat war das Dinner mit Ruben Stark. Evi war noch nie so verwöhnt worden. Zudem hatte Ruben ihr ein elegantes, dunkelblaues Paillettenkleid geschenkt, das ihrer Meinung nach viel zu kurz war. Er hatte darauf bestanden, dass sie es direkt anzog und es brachte ihre schlanken Beine hervorragend zur Geltung.
Auf der Dachterrasse des exklusiven Penthouses über den Dächern von Berlin servierte er ihr Hummer und Champagner sowie weitere Leckereien, die aus einer Fünf-Sterne-Küche stammten. Es herrschte eine romantische Stimmung, wie man sie sonst nur aus einem der alten Hollywoodstreifen kannte. Mehrarmige Kerzenleuchter standen an den Seiten des Tisches. Indirektes Licht und leise Musik drang aus dem Wohnzimmer durch die gläserne Schiebetür, die halb offen stand und die warme Sommerlust hineinließ. Allein dieses Zimmer war dreimal so groß wie Evis Zweizimmerwohnung.

Evi fand den Abend zwar toll, empfand Ruben aber auch irgendwie als Angeber. Oder war das nur ihr eigenes schlechtes Gewissen, dass sie seiner Aufforderung so leicht nachgekommen war?

Evi fiel bei soviel überwältigendem Luxus gar nicht auf, dass Ruben gar nichts zu sich nahm, sondern sie nur aus seinen dunklen Augen betrachtete. Ab und zu nippte er an einem Glas Rotwein.
Seine intensive Blicke machten sie verlegen und sie vermies den Augenkontakt so weit wie möglich.

Nach dem üblichen Smalltalk fragte Ruben unvermittelt wieder im vertrauten du:
"Willst du mir nicht endlich den Grund deines heutigen Besuches verraten?" Evi verschluckte sich fast an einem Stück Hummerfleisch und musste husten.
"Natürlich. Es geht um mehrere Mordfälle, bei denen einige Opfer Besucher deiner Diskothek waren und - dein Parfüm trugen", antwortete sie nüchtern, nachdem sie die Fassung wiedergefunden hatte.
"Mein Parfüm?", hakte Ruben spöttisch nach.
"Äh, ja, ich meine natürlich das Zeug, das ihr herstellt."
"Das tragen mittlerweile Tausende hier im Lande und sogar weltweit", bemerkte er trocken. Dabei betrachtete er sie immer noch wie ein Habicht die Maus kurz vor dem Sturzflug.
Die junge Frau wusste nichts mehr darauf zu erwidern Natürlich hatte er Recht, und das EXIT hatte im Monat mindestens ebenso viele Besucher. Das alles konnte ein Zufall sein.

"Ich würde dir gerne Fotos der Opfer zeigen, wenn ich darf", schlug sie ganz sachlich vor. Ruben lachte laut auf. Evi schaute ihn verwundert an.
"Nimmst du immer deine Arbeit mit zu einem Date?" Jetzt musste auch die Polizistin lachen.
"Entschuldige, Macht der Gewohnheit. Außerdem habe ich wirklich geglaubt ..." Ruben stand auf und ging zu ihr hinüber. Sanft zog er sie an den Schultern vom Stuhl hoch.
"Was? Dass du mich zwischen zwei Gängen des Mordes überführen könntest?" Evi spürte, wie sie rot wurde. Sie konnte sich nicht daran erinnern, wann ihr das zuletzt passiert war. Rubens Stimme wurde jetzt leise und eindringlich.
"Weißt du, was ich glaube? Dass lieber ich dich verführen würde."

Wie unter einem hypnotischen Zwang ließ sie sich von dem attraktiven Mann in die Arme nehmen. Instinktiv fanden ihre Lippen zueinander. Ihre Logik setzte aus.
'Ich kann diesem Typen nicht vertrauen', dachte sie noch. Als hätte Ruben ihre Gedanken gelesen - was er übrigens auch tat - hob er sie wie eine Puppe hoch. Er besaß eine erstaunliche Kraft in seinem schlanken Körper. Mit Leichtigkeit trug er sie zu der Halbhohen Metallbrüstung, welche die Terrasse von der Tiefe trennte.

Was hatte der Kerl vor? Panik machte sich in ihr breit.

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Autor

Carol Grayson - eigentlich: Carola Kickers. Geboren 1960 in Krefeld. Neben ihrer Tätigkeit in der Musikbranche veröffentlichte sie Dark Fantasy, Mystery und Kurzgeschichten als Autorin und Herausgeberin.

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Vampire

Leftovers sind gebissene, aber nicht gewandelte Menschen, die in der Rangordnung ganz weit unten stehen. Üblicherweise sind sie labil und für Suchtverhalten anfällig, auch wenn sie kein Blut trinken müssen. Die als Vampir geborenen zeugen mit ihnen weitere Nachkommen.

Gewandelte Vampire - die "zweite Wahl" unter den Vampiren. Sie werden zu Dienstleistungen und Arbeiten herangezogen.

Geborene Vampire - die "wahren" Vampire. Sie sind stärker und mächtiger als die Gewandelten und unterliegen nicht den üblichen Beschränkungen.

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Gabriel Stark - der Selfmademillionär ist einer der reichsten und einflussreichsten Männer der Welt. Sein Imperium der Nacht verfügt über zahlreiche Nachtclubs und bringt das Parfüm "Roter Honig" auf den Markt. Ebenso wie sein Sohn Ruben ist er Pate der Loge "Sangue Ombra". Er scheint ca. 40jährig. Er wird von Estelle verführt und dabei von seinem Sohn Ruben erwischt, der ihn daraufhin tötet.

Ruben Stark - Sohn von Gabriel Stark und führendes Mitglied der Loge "Sangue Ombra". Scheinbar 28 Jahre. Seit 1998 Teilhaber an den Unternehmen des Stark-Konzerns. Mit Evi Fischer zeugt er einen Sohn. Doch die Mutter plant Rache und so tötet er seinen Vater Gabriel Stark und übernimmt die Konzernleitung. Doch Estelle gelingt es auch weiterhin Ruben Schaden zuzufügen: sie entzieht ihm seinen Sohn Belarus. Bei der Bestrafung gelingt es ihr mittels des "Rotem Honig" Ruben zu einem Greis werden zu lassen, der auch an Stärke einbüßt und aus der Loge ausgeschlossen wird. Jahre später gelingt es Thilo Weinbach ihn mit einer weiteren Dosis des Mittels zu vernichten.

Evi Fischer - gerade erst mit ihrer Ausbildung zur Kripobeamtin fertig, wird sie die Geliebte Ruben Starks und von diesem gebissen und geschwängert. Als Mutter dessen Nachkommen wird sie gewandelt, müht sich jedoch ihren Sohn dem Einfluss des Vaters zu entziehen und das Kind aus den Kreis der Vampire zu befreien. Als gewandelte Vampirin trägt sie den Namen Estelle. Ruben hält sie über Jahre für ihre Vergehen an ihm in Gefangenschaft, bis es ihr gelingt eine Explosion herbeizuführen.

Belarus - kurz "Bela". Sohn von Ruben Stark und Evi Fischer. Von seiner Mutter wird er als Baby in Mexiko getauft und erhält den Namen Bela Darius Fischer. Er wächst in Mexiko unter dem Namen Miguel Santos auf und wird als junger Mann von Valerie im Auftrag Rubens gewandelt. Wenige Tage später ist er Logenmitglied der "Sangue Ombra". Vermutlich verbrennt er in einer von seiner Mutter entfachten Explosion.

Lady Rilana - eine der ältesten Logen-Vampire. Einst war sie Zigeunerfürstin. Vermutlich verbrennt sie in einer von Estelle entfachten Explosion.

Valerie - Ruben Starks Sekretärin und Vertraute. Sie wirkt wie etwa 20 Jahre.

Lilly Brenner - Marketingchefin von Stark Cosmetics mit überdurchschnittlichem IQ.

William Hadley - der schottische Doktor der Vampirloge. Der Leftover verriet Estelle, wie sie ihr Kind vor dem vampirischen Erbe retten könnte und wurde dafür von Ruben Stark getötet.

Thilo Weinbach - der Berliner Kripobeamter wird von seiner ehemaligen Kollegin Evi Fischer gebissen und damit Leftover. Es gelingt ihm Ruben Stark zu vernichten und einige Jugendliche aus der Gefangenschaft der Loge zu befreien.

Ralf Schneider - leitender Dezernent der Berliner Mordkommission.

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