GRAF ALUCARD, DER LETZTE VAMPIR

Willis Hall

Der letzte Vampir (The Last Vampire)

1982

dtv: Ein Campingurlaub auf dem Kontinent hat seine Tücken! Doch als die englische Familie Hollins ein zauberhaftes Plätzchen am Fuße der alten Burg Alucard ausfindig macht, scheint die Welt wieder in Ordnung zu sein. Nur Sohn Henry hat so seine Bedenken, denn Alucard von rückwärts gelesen, ergibt etwas höchst Beunruhigendes! Mit einer Knoblauchzehe bewaffnet, macht er sich auf den Weg zur Burg ...

Dressler: Die Hollins machen eine Campingreise zum Kontinent. Sie wissen zwar nicht wo genau in Europa sie gerade sind, weil Emily keine Straßenkarten lesen kann, aber sie sind sehr glücklich über den heimeligen Zeltplatz im Wald, den sie gefunden haben. Allein Sohn Henry ahnt, wohin sie geraten sind. Mit einer Knoblauchknolle bewaffnet, schaut er sich in der verlassenen Burg Alucard, die in der Nähe ihres Zeltplatzes liegt, um. Und schließlich findet er ihn im Schrank, den letzten Nachfahren der Draculas - ein Vampir, der zum Vegetarier heruntergekommen ist. Am liebsten isst er Blutorangen. Aber das weiß Henry noch nicht... Für phantasiebegabte Leser und ein Angriff auf die Lachmuskeln.

Der letzte Vampir

Jagd auf den Vampir

Die Rache des Vampirs

Urlaubsgrüße vom Vampir 

Weihnachtsgrüße vom Vampir 

 

Urlaubsgrüße vom Vampir (Vampire's Holiday)

1992

Dressler: So hatte sich Graf Alucard, der letzte Vampir, seine Sommerferien nicht vorgestellt: Sein Sarg treibt an den Strand von Scarcombe, ein Seebad, das schon bessere Tage gesehen hat. Sofort geraten Einwohner und Feriengäste in Panik. Dabei ist der Graf Vegetarier und findet es geradezu ekelhaft, fremde Leute in den Hals zu beißen. Nicht mal zum Sonnenbaden kommt er, weil die Polizei ihm Tag und Nacht auf den Fersen ist. Wie gut, dass sein alter Freund Henry Hollins ausgerechnet in Scarcombe seine Ferien verbringt und ihm tatkräftig zur Seite steht.

nach oben

Die Rache des Vampirs (The Vampire's Revenge)

1993

dtv: Graf Alucard soll Hilmstar in Hollywood werden! Doch die Vorstellungen des Produzenten Hiram P. Hurtzburger und des Grafen über den Inhalt des Filmes gehen ziemlich weit auseinander: Hurtzburger will einen waschechten Horrorstreifen drehen, Alucard dagegen einen Film über sein Leben, der ihn endlich als den friedliebenden und harmlosen Vampir darstellt, der er nunmal ist. Doch der Graf hat den Vertrag bereits unterschrieben, ohne das Kleingedruckte zu lesen ...

nach oben

Weihnachtsgrüße vom Vampir (Vampire's Christmas)

1994

Dressler: Ein prasselndes Kaminfeuer, Kerzenschein und gutes Essen in netter Gesellschaft ... Von so einem gemütlichen Weihnachtsfest kann Graf Alucard nur träumen. Denn wer will schon seinen Plumpudding mit einem Vampir teilen? Um trotzdem Weihnachtsstimmung zu genießen, quartiert sich der Graf in einem Londoner Luxushotel ein. Doch ein übereifriger Hoteldetektiv hält ihn für einen gefährlichen Blutsauger, und wieder einmal muss der letzte Vampir flüchten. Ein ganzes Polizeigeschwader ist ihm auf den Fersen, als er im berühmten Zirkus Slingsby Unterschlupf findet und als Clown in die Manege stolpert.

nach oben

Jagd auf den Vampir (The Vampire Vanishes)

1995

Dressler: Hilton Hargreaves, Zollbeamter am Flughafen, traut seinen Augen kaum: Da schleppt doch dieser unheimliche bleiche Kerl mit dem schwarzen Umhang tatsächlich einen echten Sarg als Gepäck mit durch die Gegend! Wenn man dann noch die ungewöhnlich spitzen Eckzähne des Mannes bedenkt, dann kann es sich hier doch nur um einen handeln, und zwar um »Dracula (Graf) - Darf unter keinen Umständen nach Großbritannien einreisen«. So steht es deutlich schwarz auf weiß in der Akte »Unerwünschte Besucher«. Im Handumdrehen sind alle Kollegen informiert und es beginnt eine Haarsträubend chaotische Jagd auf den harmlosen Vegetarier - Vampir Graf Alucard, dem Tomatensaft viel besser schmeckt als Blut...

nach oben

Alucard von Transsylvanien, Graf - Nachfahre der Draculas und der letzte Vampir. Den Namen änderte er aus Sicherheitsgründen. Leider nur mit mäßigem Erfolg, da ihn sein Aussehen deutlich verrät und die meisten darauf kommen, dass Alucard nur rückwärts von Dracula ist. Alucard selbst ist Vegetarier und nichts findet er abstoßender als mit seinen Zähnen einen Hals zu berühren. Seine Lieblingsspeise sind Pfirsiche. Er kann sich zwar nachts in eine Fledermaus verwandeln, bleibt aber auch dann streng vegetarisch. Mehrfach haben Dorfbewohner sein Schloss den Flammen übergeben und seine blutrünstige Verwandtschaft gepfählt.

nach oben

 

bibliothèque des vampires