bibliothèque des vampires : Literatur   

DRACULA

Abraham (Bram) Stoker - 1897

 Erstausgabe: Constable & Co., London, 1897
deutschsprachige Ausgaben zB : - Hanser, Bergisch-Gladbach, 1967 - ISBN: 3446173331
- Heyne, München, 1967 - ISBN: 3453062620
- Bastei Lübbe, Bergisch-Gladbach, 1993 - ISBN: 3404134494
- dtv, München, 2000 - ISBN: 342362017X
- Insel, Frankfurt aM u.a., 2004 - ISBN: 3458348034
- Reclam, Stuttgart, 2012 - ISBN: 9783150108000
- Steidl, Göttingen, 2012 - ISBN: 9783869304625

Goldmann: Jonathan Harker kam nach Transsylvanien, um viel versprechende Geschäfte mit einem Adligen abzuwickeln. Er hatte keine Ahnung, dass das Schloss des Prinzen sein Gefängnis werden würde. Er ahnte nichts von der unersättlichen Blutgier seines Gegenübers. Und selbst in seinen schlimmsten Albträumen hätte er sich nicht vorgestellt, dass seine Verlobte diesem Mann mit Haut und Haar verfallen würde. Aber die Leidenschaft Draculas war noch größer als seine Grausamkeit. (?)

bibliothèque: Jonathan Harker, Abraham van Helsing, Mina Murray, Dr. Seward, Quincey Morris und Arthur Holmwood nehmen den Kampf gegen das Unglaubliche auf. Die Deutung des Werkes füllt inzwischen Buchregale. Das Original stellt in der Abfolge von Tagebucheinträgen und Zeitungsausschnitten einen Meilenstein der Literatur und einen Höhepunkt der Gothic-Novel dar. Im Wandel der Zeiten wurden daraus aber auch gewöhnliche Romanadaptionen gestrickt, manchmal als "Buch zum Film" verkauft. Die Kinderbuchadaptionen sind dabei deutlich leichter einzusehen. Besonders durch Übersetzungen erhielt der Roman zuweilen eine ganz neue Deutung und Sichtweise; richtig schräg wird es dann, wenn der Übersetzer sein Werk mit den Worten anpreist, dass es nun der Roman sei, den Stoker eigentlich schreiben wollte... Zudem versuchten sich einige Autoren an einer Fortsetzung des Romans - was manchmal funktionierte, aber viel häufiger richtig schief ging - dazu sei als abschreckendes Beispiel die Fortsetzung durch Dacre Stoker (ein entfernter Verwandter Bram Stoker's) erwähnt, der zugleich auch noch die ursprüngliche Handlung änderte (wobei die Geschichte an sich, mit anderen Protagonisten und ohne Verweis auf Bram Stokers Roman, übrigens durchaus funktioniert hätte).
Doch warum sollte es in der Literatur anders sein, als im Film. Stoker's Vampirmotiv musste schon bei der ältesten heute noch erhaltenen filmischen Adaption ("Nosferatu", Regie: Murnau) aufgrund rechtlicher Schwierigkeiten umgedeutet werden. Seit dem gibt es viele Verfilmungen, die sich direkt auf Stoker's "Dracula" beziehen, manche wurden Kult, andere sind nur noch eingeschränkt verfügbar. Der 1992 veröffentlichte Film "Bram Stoker's Dracula" (Regie: F.F. Coppola) gilt dabei bis heute als die Verfilmung, die der Romanvorlage am treuesten bleibt, trotz auch hier nicht unwesentlicher Änderungen. Darüber hinaus erschienen unzählge Filme, die sich zwar auf den Roman berufen oder Szenarien oder Namen daraus verwenden, mit der Vorlage aber sonst nichts gemein haben.
Die heute unter dem Titel "Draculas Gast" bekannte und als eigenständige Kurzgeschichte betrachtete Erzählung Stokers, war ursprünglich als Teil des Romans konzipiert, fand dann allerdings doch keine Verwendung darin.
Selbstredend liegt der Roman auch in unterschiedlichen Versionen sowohl als Hörspiel und -buch, sowie als Comic vor, stand Pate bei Gesellschafts- und Computerspielen, wurde für Schauspiel und Musical bearbeitet usw. Autor und Roman wurde, neben vielen anderen Ehrungen, auch mittels Briefmarken Respekt gezollt.
Heute steht fast weltweit in der allgemeinen Auffassung die Titelfigur des Grafen Dracula, ungeachtet seiner verschiedenen Metamorphosen im Laufe der Zeiten, als Synonym für den Vampir schlechthin. Ebenso wird weitläufig Transsylvanien und die Karpaten als die Heimat der Vampire bezeichnet. Randnotiz der Geschichte: In Rumänien selbst blieben Roman und Graf Dracula durch die Zeiten des Ersten (1914 bis 1918) und Zweiten Weltkriegs (1939 bis 1945) und anschließend des Kalten Krieges (1945 bis 1989) lange in der Bevölkerung nahezu unbekannt. Nur langsam, und vorwiegend durch das Tourismusgeschäft, änderte sich das.
(2005/2017)

Bertelsmann: Graf Dracula war und ist der größte und der grausamste unter den Vampiren, den blutschlürfenden Gebilden nächtlicher Phantasien. Der grässliche Fürst im Reiche der Monster und unheimliche Gast des Alptraums der Menschen - mit diesem erregenden Roman betrat er zum ersten Mal die Szene ... (?)

Welt der Literatur: Zuerst und vor allem aber ist Dracula ein spannendes Buch, eines der spannendsten, die ich je gelesen habe. Wer bisher das Gruseln noch nicht lernte, hier ist ihm endlich die Möglichkeit geboten. Denn hier wird auch die Gänsehaut zum reinen Vergnügen. (?)

Arena: In Dracula hat Bram Stoker den Vampirmythos um den transsilvanischen Grafen im wahrsten Sinne unsterblich gemacht und einen der berühmtesten Romane der Weltliteratur geschaffen. (?)

Bastei: Eigentlich war Johnathan Harker, der britische Gentlemen, nur nach Transsylvanien gekommen, um über Häuser und Grundstücke zu verhandeln. Aber auf dem Schloss von Graf Dracula ziehen atemberaubende Entdeckungen Harker in seinen Bann: Der rotgewandete Graf ist ein blutsaugender Untoter; und in dem Zimmer, vor dem Dracula seinen Gast so eindringlich warnt hatte, lauern erotische Verlockungen und Abgründe, die den jungen Harker vollständig verwirren. (?)

tosa: Der junge Mitarbeiter einer Londoner Anwaltskanzlei reist in die unwirtlichen Wälder Siebenbürgens, um dort auf dem Schloss des Grafen Dracula mit dem Schlossherrn dessen Kauf von Häusern und Grundstücken in London abzuwickeln. Nur zu bald entdeckt der junge Mann, dass man ihm nach dem Leben trachtet. Aber die Wesen, die das tun - und zu ihnen gehört auch Graf Dracula selbst - sind keine Menschen, sondern "Untote", die jahrhundertelang auf Erden weilen können, wenn sie die für ihre Existenz notwendige Nahrung finden. Und diese Nahrung ist Blut! Bald steht fest: Der Graf will seine unselige Tätigkeit nach London verlegen. (?)

Pawlak: Die Vampirsage ist seit dem Ende des 18. Jahrhunderts ein Zentralthema der Literatur. Von Lord Byron bis Charles Baudelaire tauchten die nachtschwarzen Blutsauger jenseits von Gut und Böse aus ihren unheiligen Grüften auf. Aber erst der Roman des irischen Schriftstellers Bram Stoker, "Dracula", hat ihren Ruhm und Schauer unsterblich gemacht. In Millionen von Exemplaren auf der ganzen Welt verbreitet, in über 20 Filmen Jahr für Jahr auf der Leinwand zu sehen, führt der blutrünstige Graf aus Transsylvanien sein unheimliches Leben. In Deutschland war dieser phantastische Roman fast ein halbes Jahrhundert verschollen; ein literarisches Kuriosum, weil es sich hier sicher um einen der spannendsten Romane der Weltliteratur handelt. (ca. 1970)

Klopp Verlag: Der junge englische Rechtsanwalt Jonathan Harker reist nach Transsylvanien, weil sein Klient, der geheimnisvolle Graf Dracula, ein Haus in London kaufen möchte, und Jonathan soll ihm dabei behilflich sein. Doch kaum ist Jonathan in dem düsteren Schloss des Grafen angekommen, merkt er, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht: Dracula hat kein Spiegelbild und keinen Schatten, er ist ausschließlich nachts unterwegs, und er ist gierig nach frischem Blut! Jonathan beschließt zu fliehen – doch das wahre Grauen zeigt sich erst nach seiner Rückkehr nach London ... (2008)


Volltext - engl.

CHAPTER 1

Jonathan Harker’s Journal (Kept in shorthand)

3 May. Bistritz. - Left Munich at 8:35 P.M., on 1st May, arriving at Vienna early next morning; should have arrived at 6:46, but train was an hour late. Buda-Pesth seems a wonderful place, from the glimpse which I got of it from the train and the little I could walk through the streets. I feared to go very far from the station, as we had arrived late and would start as near the correct time as possible. The impression I had was that we were leaving the West and entering the East; the most western of splendid bridges over the Danube, which is here of noble width and depth, took us among the traditions of Turkish rule.

We left in pretty good time, and came after nightfall to Klausenburgh. Here I stopped for the night at the Hotel Royale. I had for dinner, or rather supper, a chicken done up some way with red pepper, which was very good but thirsty. (Mem., get recipe for Mina.) I asked the waiter, and he said it was called "paprika hendl," and that, as it was a national dish, I should be able to get it anywhere along the Carpathians. I found my smattering of German very useful here, indeed, I don’t know how I should be able to get on without it.

Having some time at my disposal when in London, I had visited the British Museum, and made search among the books and maps in the library regarding Transylvania; it had struck me that some foreknowledge of the country could hardly fail to have some importance in dealing with a nobleman of that country. I find that the district he named is in the extreme east of the country, just on the borders of three states, Transylvania, Moldavia, and Bukovina, in the midst of the Carpathian mountains; one of the wildest and least known portions of Europe. I was not able to light on any map or work giving the exact locality of the Castle Dracula, as there are no maps of this country as yet to compare with our own Ordance Survey Maps; but I found that Bistritz, the post town named by Count Dracula, is a fairly well-known place. I shall enter here some of my notes, as they may refresh my memory when I talk over my travels with Mina.

In the population of Transylvania there are four distinct nationalities: Saxons in the South, and mixed with them the Wallachs, who are the descendants of the Dacians; Magyars in the West, and Szekelys in the East and North. I am going among the latter, who claim to be descended from Attila and the Huns. This may be so, for when the Magyars conquered the country in the eleventh century they found the Huns settled in it. I read that every known superstition in the world is gathered into the horseshoe of the Carpathians, as if it were the centre of some sort of imaginative whirlpool; if so my stay may be very interesting. (Mem., I must ask the Count all about them.)

I did not sleep well, though my bed was comfortable enough, for I had all sorts of queer dreams. There was a dog howling all night under my window, which may have had something to do with it; or it may have been the paprika, for I had to drink up all the water in my carafe, and was still thirsty. Towards morning I slept and was wakened by the continuous knocking at my door, so I guess I must have been sleeping soundly then. I had for breakfast more paprika, and a sort of porridge of maize flour which they said was "mamaliga", and egg-plant stuffed with forcemeat, a very excellent dish, which they call "impletata". (Mem., get recipe for this also.) I had to hurry breakfast, for the train started a little before eight, or rather it ought to have done so, for after rushing to the station at 7:30 I had to sit in the carriage for more than an hour before we began to move. It seems to me that the further east you go the more unpunctual are the trains. What ought they to be in China?

All day long we seemed to dawdle through a country which was full of beauty of every kind. Sometimes we saw little towns or castles on the top of steep hills such as we see in old missals; sometimes we ran by rivers and streams which seemed from the wide stony margin on each side of them to be subject to great floods. It takes a lot of water, and running strong, to sweep the outside edge of a river clear. At every station there were groups of people, sometimes crowds, and in all sorts of attire. Some of them were just like the peasants at home or those I saw coming through France and Germany, with short jackets, and round hats, and home-made trousers; but others were very picturesque. The women looked pretty, except when you got near them, but they were very clumsy about the waist. They had all full white sleeves of some kind or other, and most of them had big belts with a lot of strips of something fluttering from them like the dresses in a ballet, but of course there were petticoats under them. The strangest figures we saw were the Slovaks, who were more barbarian than the rest, with their big cowboy hats, great baggy dirty-white trousers, white linen shirts, and enormous heavy leather belts, nearly a foot wide, all studded over with brass nails. They wore high boots, with their trousers tucked into them, and had long black hair and heavy black moustaches. They are very picturesque, but do not look prepossessing. On the stage they would be set down at once as some old Oriental band of brigands. They are, however, I am told, very harmless and rather wanting in natural self-assertion.

It was on the dark side of twilight when we got to Bistritz, which is a very interesting old place. Being practically on the frontier - for the Borgo Pass leads from it into Bukovina - it has had a very stormy existence, and it certainly shows marks of it. Fifty years ago a series of great fires took place, which made terrible havoc on five separate occasions. At the very beginning of the seventeenth century it underwent a siege of three weeks and lost 13,000 people, the casualties of war proper being assisted by famine and disease.

Count Dracula had directed me to go to the Golden Krone Hotel, which I found, to my great delight, to be thoroughly old-fashioned, for of course I wanted to see all I could of the ways of the country. I was evidently expected, for when I got near the door I faced a cheery-looking elderly woman in the usual peasant dress - white undergarment with a long double apron, front, and back, of coloured stuff fitting almost too tight for modesty. When I came close she bowed and said:

"The Herr Englishman?"

"Yes," I said, "Jonathan Harker." She smiled, and gave some message to an elderly man in white shirtsleeves, who had followed her to the door. He went, but immediately returned with a letter:

"My friend. - Welcome to the Carpathians. I am anxiously expecting you. Sleep well tonight. At three tomorrow the diligence will start for Bukovina; a place on it is kept for you. At the Borgo Pass my carriage will await you and will bring you to me. I trust that your journey from London has been a happy one, and that you will enjoy your stay in my beautiful land. - Your friend, Dracula."

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Autor

Abraham "Bram" Stoker  - * 1847, † 1912. In Clontarf bei Dublin (Irland) geboren, verbrachte er die ersten sieben Jahre seines Lebens krank im Bett - ein Trauma, dass wohl auch mit seinem Vampirroman bearbeitet wurde. Bereits an der Universität zu Dublin entwickelte er geistige und körperliche Talente: der Student der Mathematik war Präsident einer philosophischen und einer historischen Gesellschaft und Star einer Fußballmannschaft, betrieb Leichtathletik und ruderte. Nach dem Studium wurde er Theaterkritiker und Zeitschriftenherausgeber, bis er 1878 Manager des berühmten Shakespeare-Darstellers Henry Irving wurde. In seiner Freizeit veröffentlichte Stoker 10 Bücher, von denen zunächst nur 'Dracula' international Ruhm erntete. Die anderen unheimlichen Romane präsentieren oft weibliche Widergänger als Helden. 1912 starb Stoker an "Erschöpfung", wie es offiziell hieß - Syphilis wurde erst später und unbewiesen als Todesursache vermutet. Heute gelten fast alle seine Werke als Vorlage für Filmadaptionen. - Irland / UK

Übersetzung u.a.: Stasi Kull, Karl Bruno Leder, Ulrich Bossier, Andreas Nohl


Titelgalerie

         


weiterführende Links

→ Draculas Gast (Dracula's Guest) - um 1896.

erschienen u.a. in der Sammlung : → Bibliotheca Dracula - Hrsg: Michael Krüger, Dieter Sturm - 1969 bis 1974.

Auszüge erschienen u.a. in :  Kleine Bettlektüre mit nachtschwarzen Vampirgeschichten - Hrsg: Ursula Gail - 1999 - als: Das Ende eines Vampirs.
Stunde der Vampire (The Midníght People) - Hrsg: Peter Haining - 1968  - als: Drei junge Damen.
Die Schrecken der Meere - Hrsg: Adrian Baar - 1976 - als: Die Reise der »Demeter«.

Verfilmungen, die sich direkt auf die Romanvorlage berufen, sind u.a.: Drakula Halála - Regie: Károly Lajthay - 1921/23.
Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens - Regie: Friedrich Wilhelm Murnau - 1922.
Dracula - Regie: Tod Browning - 1931.
Dracula (Horror of Dracula) - Regie: Terence Fisher - 1958.
Jonathan - Regie: Hans W. Geissendörfer - 1970.
Nachts, wenn Dracula erwacht (El Conde Dracula) - Regie: Jess Franco - 1970.
Dracula (Dan Curtis' Dracula) - Regie: Dan Curtis - 1973 - aka: Graf Dracula.
Bram Stoker's Dracula (Dracula) - Regie: Francis Ford Coppola - 1992.
Dracula - Tot aber glücklich (Dracula - Dead and Loving It) - Regie: Mel Brooks - 1995.
Dracula 3D - Regie: Dario Argento - 2012.

als Comic u.a. : → Bram Stoker Dracula (Bram Stoker's Dracula 1-4) - Szenario: Roy Thomas, Zeichnungen: Mike Mignola, John Nyberg - 1992.
→ Dracula (Dracula édition intégrale: Drcaula, le princevalaque Vlad Tetes et Dracula, le mythe raconté par Bram Stoker) - Pasal Croci, Françoise-Sylvie Pauly - 2009 - frei nach Bram Stoker.
→ 
Dracula. Symphonie des Grauens (Dracula. A symphonie in moonlight and nightmares) - Jon J Muth - 1992 - freie Interpretation
.

Schauspiel : Dracula - Bearbeitung: Bernd Klaus Jeroffke - 2003

Sachbücher (Sekundärlitertur) u.a. : → Auf Draculas Spuren (In Search of Dracula) - Radu Florescu, Raymond T. McNally - 1972.
→ Wer war Dracula? - Achim Kelschebach - 1991.
→ Das Buch der Vampire. Von Dracula, Untoten und anderen Fürsten der Finsternis (The Vampire Encyclopedia) - Matthew Bunson - 1993.
→ Draculas Schatten. Fandung im Reich der Finsternis - Papirowski, Martin / Wagner, Luise - 1995.
→ Blutsaugerinnen und femmes featales - Angelika Schoder - 2009.
→ Transsylvanien - Im Reich von Dracula - Gerald Axelrod - 2009 - Fotoband.
→ Dracula. Leben und Legende - Heiko Haumann - 2011.

mehr von Abraham Stoker : Draculas Gast (Dracula's Guest) - um 1896.
Draculas Gast (Dracula's Guest) - Abraham Stoker - 1968 - Anthologie.
Im Haus des Grafen Dracula - Zusammenstellung: Michael Krüger - 1974.
Im Schatten der Vampire - 1985.

in der gallery der bibliothéque : Bram Stoker - Foto: William Downey - 1906 - Portrait.
Stoker, Bram - Golders Green crematorium - Foto: Dadamax - 2006 - Grab.
23. Weltpostkongress 2004 Bukarest - Grafik: Radu Oltean - 2004 - Briefmarke.

weitere Werke gleichen Titels : Dracula.


Handlungsorte

London, Whitby (UK)

Varna (Bulgarien)


Vampire

Dracula - Vlad Tepes, rumänischer  Woiwode, der mit Gott bricht und dafür als Vampir verflucht wird. Unter Leitung von Van Helsing 1889 vernichtet.

Lucy Westenra - von Dracula verwandelt. Durch das Eingreifen von Van Helsing und Co jedoch zur endgültigen Ruhe gebettet.